Ein Hoch auf unsere alte Markgrafenstadt, Ihre Gebäude, Ihre Gassen, Ihre Sehenswürdigkeiten und ... ein Hoch auf die Menschen, die hier leben...
Das Tor zum “Schobbegäßle” zu finden am Saumarkt, hinter dem Durlacher Rathaus
Die Ochsentorstraße, hier findet man z.B. die Funzel, das Genter, die Alte Schmiede - drei Lokale, die aus Durlach nicht mehr weg zu denken sind
Das alte Schlachthaus, gebaut 1574 an der Durlacher Stadtmauer
Durchgang zur Alten Stadtmauer
Alte Stadtmauer, in Durlach auch als “Mauerloch” bekannt
Häuser an der Alten Stadtmauer
Alte Stadtmauer von der Pfinzstraße aus gesehen, hier kann man die Schieß- scharten sehen
Schießscharte (zugemauert)
Unsere “Karlsburg”, tja, wir Durlacher haben ein eigenes Schloß
Blick vom “Schoppegäßle” auf das Basler-Tor, das letzte erhaltene der 4 Stadttore von Durlach
Der Marktbrunnen heute auch Liebesbrunnen blickt auf eine lange Vorgeschichte aus dem Jahre 1567. Der Liebesbrunnen auf dem Durlacher Marktplatz, neugestaltet 1992 von Prof. Klaus Ringwald aus Schonach
Der Rappenbrunnen wurde 1991 von Bildhauer Hans Vaupel geschaffen
Blick von der Pfinztalstraße auf den Marktplatz
Der Saumarkt mit sommerlicher Terrasse vom Café Kehrle hinter dem Durlacher Rathaus
Blick auf Durlach in Richtung Karlsruhe vom Durlacher Turmberg aus gesehen
Die Durlacher Allee in Richtung Karlsruhe
Der Turmberg ist der Hausberg und das Wahrzeichen von Durlach. Die Burganlage wurde im 11. Jahrhundert von den Grafen von Hohenberg, die auch das Kloster Gottesaue gründeten, erbaut und im 12. Jahrhundert erweitert.
Der Turm selbst entstand zwischen 1230 und 1250.
1888 wurde unter der Leitung von Ing. Karl Müller aus Freiburg die Turmbergbahn als Standseil-Zahnradbahn gebaut. Die Bahn war zweigleisig und der Antrieb funktionierte über Wasserballast. Erst 1965 wurde auf elektrischen Betrieb umgerüstet. Seit 1966 ist die Bahn nur noch eingleisig und hat in der Mitte eine Ausweichstelle.
Inzwischen ist die Turmbergbahn die älteste Standseilbahn Deutschlands. Die Strecke ist 315 Meter lang, überwindet 100 Höhenmeter und weist eine maximale Steigung von 35 % auf.
Parallel zur Bahn führt ein Treppenweg ("Hexenstäffele") mit 529 Stufen.
Die Hauptstraße liebevoll von den Durlachern “Pfinzdalschdroß”, genannt
Der Saumarkt mit Blick auf das hintere Rathaus sowie die hintere Ev. Stadtkirche
Durlacher Impressionen, wer weiß wo des isch ??
Dieses Wappen zeigt, wie alt manche Häuser in Durlach sind
Idyllische Hofeinfahrt in der Jägerstraße, wirklich gemütlich
Tor vom Pfinzstraßenparkplatz zur Jägerstraße und zu meinem kleinen Häusle...